PVD, eine nachhaltige Technologie
Die physikalische Gasphasenabscheidung (PVD) ist eine umweltfreundliche Technologie zur Oberflächenveränderung, bei der ein beliebiger Keramikträger und ein Metall, in unserem Fall Titan, auf molekularer Ebene zu einer Metalllegierung verbunden werden.
Durch dieses Herstellungsverfahren haften Titan-Nanopartikel an der Oberflächenstruktur der zuvor behandelten keramischen Materialien und werden Teil der Zusammensetzung des Materials selbst, mit einer hohen ästhetischen Komponente und einer größeren Festigkeit und Haltbarkeit.
Wie bereits erwähnt, hat dieses Verfahren auch Vorteile in Bezug auf die Nachhaltigkeit. Erstens findet die Produktion in einer Vakuumumgebung statt, so dass keine Gas- und Partikelemissionen in die Luft entstehen. Dies ist besonders wichtig im Vergleich zu anderen Verfahren der Dünnschichtabscheidung, bei denen umweltschädliche Emissionen entstehen können.
Darüber hinaus bietet das PVD-Verfahren eine nachhaltige Alternative zu anderen Beschichtungsmethoden, die auf Verchromung und/oder galvanischen Verfahren beruhen, die in der Industrie sehr verbreitet sind, da Chrom ein Schwermetall ist, das giftig und schädlich für die Umwelt und die menschliche Gesundheit sein kann.
Mit dem PVD-Verfahren können ähnliche Beschichtungen aufgebracht werden, allerdings mit nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Materialien wie Titan und Titankarbid.
